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Karriere › Wie wir arbeiten
Unsere Spielregeln

Keine Werte an der Wand.
Sechs Regeln, die wehtun können.

Teamgeist, Innovation, Augenhöhe — das steht bei jedem. Wir schreiben stattdessen auf, wie wir tatsächlich entscheiden, wenn es unbequem wird. Wenn dich davon etwas abschreckt, ist das ein gutes Ergebnis.

Die sechs Regeln ↓ Direkt zu den Stellen →
01

Wir sagen ab, wenn der Markt es nicht hergibt.

Vor jedem Auftrag prüfen wir, ob es in der Region genug passende Kandidaten gibt. Gibt es sie nicht, nehmen wir das Projekt nicht an — auch wenn der Kunde zahlen würde. Umsatz, den wir nicht liefern können, wollen wir nicht.

02

Jeder Kandidat wird telefoniert. Von einem Menschen.

Kein Fragebogen entscheidet, wer weiterkommt. Wir rufen an, hören zu und bewerten selbst. Das ist mehr Arbeit und der Grund, warum unsere Kunden uns buchen. Wer hier arbeitet, telefoniert — auf jeder Ebene.

03

Absagen machen wir selbst.

Keine automatische Mail, kein Ghosting. Wer nicht passt, hört das von uns und erfährt warum. Das ist der unangenehmste Teil des Jobs und wird bei uns nicht delegiert.

04

Zahlen liegen offen.

Umsatz, Auftragslage, verlorene Projekte, Provisionen — jeder im Team kennt die Zahlen. Auch die schlechten Monate. Wer Entscheidungen mittragen soll, muss die Grundlage sehen.

05

Wer liefert, entscheidet.

Ideen brauchen bei uns keine drei Abstimmungsrunden. Wer eine Aufgabe verantwortet, entscheidet darin — und trägt das Ergebnis. Fehler kosten hier weniger als Stillstand.

06

Wir versprechen nichts, was wir nicht halten.

Nach außen keine geschönten Zahlen, nach innen keine vagen Aussichten. Das Fixum steht auch im schwachen Monat. Was in der Einarbeitung zugesagt wird, gilt in Woche zwölf noch.

Carlo Credo im Büro in Essen-Rüttenscheid
Warum das so ist

„Wir verkaufen besetzte Stellen, keine Anzeigen. Das geht nur, wenn wir uns selbst an dieselben Regeln halten, die wir unseren Kunden versprechen."

Wir prüfen vor jedem Auftrag, ob es in der Region überhaupt genug Kandidaten gibt. Wenn nicht, sagen wir ab — auch wenn der Kunde zahlen würde. Genau diese Ehrlichkeit erwarten wir intern: gegenüber Kandidaten, gegenüber Kollegen und in jedem Reporting.

Carlo Credo · Geschäftsführer
Das passt zu dir, wenn
Du sagst unangenehme Dinge lieber direkt als gar nicht.
Du willst entscheiden dürfen und die Konsequenz tragen.
Telefonieren ist für dich Handwerk, nicht Zumutung.
Du willst wissen, wie das Geschäft verdient — nicht nur deine Aufgabe.
Du kommst gern ins Büro, weil dort die Dinge schneller gehen.
Lieber nicht, wenn
×Du brauchst einen festen Prozess für jede Situation.
×Du willst dauerhaft remote arbeiten.
×Du hörst Kritik am Ergebnis als Kritik an dir.
×Du willst Kandidaten verwalten statt mit ihnen sprechen.
×Titel und Hierarchie sind dir wichtiger als Ergebnis.
Woran du es merkst

Regeln, die man im Alltag sieht.

Drei Dinge, die bei uns anders laufen als in den meisten Agenturen — und die du in der ersten Woche bemerkst.

📞
Kein Skript-Vorlesen

Du bekommst einen Leitfaden und die Freiheit, davon abzuweichen, wenn das Gespräch es verlangt.

📊
Zahlen im Wochen-Meeting

Montags liegen Auftragslage, Besetzungen und offene Projekte auf dem Tisch. Für alle, nicht nur für Führungskräfte.

🤝
Vier Wochen Einarbeitung

Mitlaufen, mithören, selbst machen — mit festem Ansprechpartner statt Onboarding-PDF.

Und jetzt

Wenn dich das nicht abgeschreckt hat.

Dann schau, welche Stelle passt. Rückmeldung innerhalb von 48 Stunden — auch wenn es ein Nein ist.

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