Vor jedem Auftrag prüfen wir, ob es in der Region genug passende Kandidaten gibt. Gibt es sie nicht, nehmen wir das Projekt nicht an — auch wenn der Kunde zahlen würde. Umsatz, den wir nicht liefern können, wollen wir nicht.
Kein Fragebogen entscheidet, wer weiterkommt. Wir rufen an, hören zu und bewerten selbst. Das ist mehr Arbeit und der Grund, warum unsere Kunden uns buchen. Wer hier arbeitet, telefoniert — auf jeder Ebene.
Keine automatische Mail, kein Ghosting. Wer nicht passt, hört das von uns und erfährt warum. Das ist der unangenehmste Teil des Jobs und wird bei uns nicht delegiert.
Umsatz, Auftragslage, verlorene Projekte, Provisionen — jeder im Team kennt die Zahlen. Auch die schlechten Monate. Wer Entscheidungen mittragen soll, muss die Grundlage sehen.
Ideen brauchen bei uns keine drei Abstimmungsrunden. Wer eine Aufgabe verantwortet, entscheidet darin — und trägt das Ergebnis. Fehler kosten hier weniger als Stillstand.
Nach außen keine geschönten Zahlen, nach innen keine vagen Aussichten. Das Fixum steht auch im schwachen Monat. Was in der Einarbeitung zugesagt wird, gilt in Woche zwölf noch.
„Wir verkaufen besetzte Stellen, keine Anzeigen. Das geht nur, wenn wir uns selbst an dieselben Regeln halten, die wir unseren Kunden versprechen."
Wir prüfen vor jedem Auftrag, ob es in der Region überhaupt genug Kandidaten gibt. Wenn nicht, sagen wir ab — auch wenn der Kunde zahlen würde. Genau diese Ehrlichkeit erwarten wir intern: gegenüber Kandidaten, gegenüber Kollegen und in jedem Reporting.
Drei Dinge, die bei uns anders laufen als in den meisten Agenturen — und die du in der ersten Woche bemerkst.
Du bekommst einen Leitfaden und die Freiheit, davon abzuweichen, wenn das Gespräch es verlangt.
Montags liegen Auftragslage, Besetzungen und offene Projekte auf dem Tisch. Für alle, nicht nur für Führungskräfte.
Mitlaufen, mithören, selbst machen — mit festem Ansprechpartner statt Onboarding-PDF.